Rezension zu „All Saints High - Die Prinzessin“
Hallöchen
Heute melde ich bei euch mit einer Rezension zum Buch von L.J.Shen, welche vor kurzem im LYX-Verlag erschienen ist. Das Buch habe ich dank der Chestofhearts-Box entdeckt, denn ich hatte mir die „Daily School life“ April-Bos bestellt und dort war „All Saints High - Die Prinzessin“ enthalten. So, aber nun mal zum Buch und der Rezension.
Liebe Grüße
Emelie
Heute melde ich bei euch mit einer Rezension zum Buch von L.J.Shen, welche vor kurzem im LYX-Verlag erschienen ist. Das Buch habe ich dank der Chestofhearts-Box entdeckt, denn ich hatte mir die „Daily School life“ April-Bos bestellt und dort war „All Saints High - Die Prinzessin“ enthalten. So, aber nun mal zum Buch und der Rezension.
Liebe Grüße
Emelie
Kleine Infos zum Buch:
Titel: All Saints High - Die Prinzessin
Autor: L.J. Shen
Verlag: LYX-Verlag
Seitenzahl: 443 Seiten
Preis: 12,90 €
ISBN: 978-3-7363-1123-7
Reihe: Erster von drei Einzelbänden (selbes Buch-Universum)
Sterne: 4/5
Rezension:
Die Prinzessin ...
Dieser Name trifft perfekt auf Daria Followhill zu, sie ist wunderschön, reich und das beliebteste Mädchen der All Saints High.
Was ich an diesem Buch mochte:
Schreibstil. Der Stil der Autorin war flüssig, leicht, locker und angenehm zu lesen. Dadurch war es kein Problem die 443 Seiten zu lesen, die einem ja schon recht viel vorkommen können.
Kein Friede-Freude-Eierkuchen. Dieser Punkt mag vielleicht erstmal merkwürdig klingen. Meiner Meinung nach sind viele YA Geschichten sehr „perfekt“ und harmonisch, was keineswegs verkehrt ist. Aber manchmal mag ich es Geschichten zu lesen, in denen es wahre Höhen und Tiefen gibt und wo die Protagonistin und oder der Protagonist kein perfektes Leben führen.
Was ich an diesem Buch nicht mochte:
Zu viele Charaktere. Ich habe manchmal das Problem, dass ich irgendwann im Buch nicht mehr weiß, wer wer ist und das war hier leider auch der Fall. Dadurch, dass es sehr viele Nebencharaktere oder kleinere „Hauptcharaktere“ gab (, die an sich alle gut geschrieben waren,) hatte ich das Problem, dass ich sie oft durcheinander gebracht habe und zum Schluss nicht mehr wusste, wer jetzt in welchem Team ist.
Dieser Name trifft perfekt auf Daria Followhill zu, sie ist wunderschön, reich und das beliebteste Mädchen der All Saints High.
Was ich an diesem Buch mochte:
Schreibstil. Der Stil der Autorin war flüssig, leicht, locker und angenehm zu lesen. Dadurch war es kein Problem die 443 Seiten zu lesen, die einem ja schon recht viel vorkommen können.
Kein Friede-Freude-Eierkuchen. Dieser Punkt mag vielleicht erstmal merkwürdig klingen. Meiner Meinung nach sind viele YA Geschichten sehr „perfekt“ und harmonisch, was keineswegs verkehrt ist. Aber manchmal mag ich es Geschichten zu lesen, in denen es wahre Höhen und Tiefen gibt und wo die Protagonistin und oder der Protagonist kein perfektes Leben führen.
Was ich an diesem Buch nicht mochte:
Zu viele Charaktere. Ich habe manchmal das Problem, dass ich irgendwann im Buch nicht mehr weiß, wer wer ist und das war hier leider auch der Fall. Dadurch, dass es sehr viele Nebencharaktere oder kleinere „Hauptcharaktere“ gab (, die an sich alle gut geschrieben waren,) hatte ich das Problem, dass ich sie oft durcheinander gebracht habe und zum Schluss nicht mehr wusste, wer jetzt in welchem Team ist.
Für alle, die den Klappentext nochmal lesen wollen:
Bereits mit unserem ersten Kuss waren wir dem Untergang geweiht …
Daria Followhill ist reich, wunderschön und das beliebteste Mädchen der All Saints High. Sie müsste sich wie eine Prinzessin fühlen. Doch ihr Leben ist alles andere als perfekt. Seit sie vor vier Jahren aus Eifersucht die Zukunft der gleichaltrigen Silvia Scully zerstört hat, plagen sie schlimme Schuldgefühle. Als sie nun erfährt, dass Silvias Zwillingsbruder Penn nach dem Tod seiner Mutter kein Zuhause mehr hat, sorgt sie kurzerhand dafür, dass ihre Eltern Penn bei sich aufnehmen. Und obwohl er keinen Zweifel daran lässt, dass er Daria hasst, ist sie machtlos gegen das heftige Kribbeln zwischen ihnen. Dabei weiß sie, dass seine Liebe sie zerstören könnte ...
Mitreißend, düster und nichts für schwache Nerven!

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